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BI-Henriettenplatz

kämpft für einen lebenswerten Kiez!

Anträge der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in der BVV Charlottenburg-Wilmersdorf vom 19.2.2015

 

(1)

Drucksachen

der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin 4. Wahlperiode

 

Ursprung: Antrag Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Dr. Vandrey/Wapler/Wieland/Dr. Heise/Gusy

 

Antrag DS-Nr: 1149/4

Informationsveranstaltung zum Wohnungsbauprojekt in der Seesener Straße durchführen

 

Die BVV möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird gebeten, zu dem bereits im Bau befindlichen Wohnungsbauprojekt in der Seesener Straße eine Informationsveranstaltung (möglichst mit dem Investor) durchzuführen, um die Anwohner angemessen über Inhalt und Stand des Bauvorhabens sowie der Baustelleneinrichtung zu informieren. Der BVV ist bis zum 31.05.2015 zu berichten.

 

 

(2)

Drucksachen

der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin 4. Wahlperiode

 

Ursprung: Antrag Fraktion Bündnis 90/Die Grünen

Dr. Vandrey/Wapler/Wieland/Dr. Heise/Gusy

 

Antrag DS-Nr: 1150/4

Bauprojekt Seesener Straße / Kurfüstendamm nur im Architektenwettbewerb und mit AnwohnerInnen umsetzen

 

Die BVV möge beschließen:

 

Das Bezirksamt wird gebeten, vom Eigentümer des Grundstücks Seesener Straße/Henriettenplatz zu fordern, dass ein dort geplantes Bauvorhaben unter folgenden Mindest-Bedingungen geplant wird:

Durchführung eines städtebaulichen Wettbewerbs, da der Standort aufgrund seiner Prominenz zu Beginn des Kurfürstendamms übergeordneter Bedeutung hat. Hierfür sind Gelder der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt zu akquirieren. Einholen eines Verkehrs- und Umweltgutachtens für den Standort vor Beginn des Planungsprozesses und angemessene Einbindung der AnwohnerInnen in den Prozess.

 

Der BVV ist bis zum 31.05.2015 zu berichten.

 

Begründung:

Der Standort hat mit seiner Lage am Henriettenplatz als Eingangstor zum Kurfürstendamm gesamtstädtische Bedeutung. Aufgrund eines benachbarten Bauprojektes gab es bereits Anwohnerproteste. Hier gilt es daher, ein transparentes Verfahren zu gestalten.